Gespräche mit Tieren

Hundchen kleines BildWir lieben sie, unsere treuen Tierbegleiter.
Manch einer kann sich ein Leben ohne Beziehung zu einem Tier nicht mehr vorstellen. Sie bereichern unser alltägliches Sein in vielfältiger Weise. Es ist ein Nehmen und Geben in gegenseitiger Liebe.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was die Tiere wohl sagen würden, wenn sie sprechen könnten?

Tiere sind Persönlichkeiten mit ihrer ureigenen Geschichte. Es sind genauso Wesen mit Körper, Geist und Seele, wie wir Menschen. Jedes Tier zeichnet sich aus durch seinen ureigenen Charakter, seine Intelligenz und seinen Ausdruck. Mensch und Tier sind in gegenseitigem Austausch. Wir kennen die Zeichen, die uns ein vertrauter Gefährte gibt. Wir spüren, wie es ihm geht und reagieren darauf. Genauso reagieren die Tiere auf uns. Es ist ein Geflecht in jeder Form, die eine Beziehung bietet und fordert. Jeder, der in irgendeiner Form mit Tieren zu tun hat, wird davon berührt.

Wir kommunizieren miteinander; unsere Tiere sind ständig mit uns in telepathischer Verbindung (tele=fern/ pathie=fühlen). Das beweisen nun auch wissenschaftliche Tests. Die Tiere würden uns oft gerne etwas Konkretes mitteilen, z. Bsp. zu einer bestimmten Situation. Aber sie erreichen uns nicht. Dies ganz einfach aus dem Grund, weil unsere natürliche Fähigkeit zur Telepathie zugedeckt, verschüttet oder einfach nicht erkannt ist.

In meiner Arbeit als Tierkommunikatorin diene ich als Vermittlerin, als Botschafterin und Übersetzerin. Manchmal sind es Klärungen der Standpunkte, Meinungen und Gefühle. Und manchmal sind es therapeutische Arbeiten mit dem Tier, die Körper, Geist und Seele betreffen können. Natürlich unter Berücksichtigung der Ethik, des Willens und Grenzen eines jeden Beteiligten. Die Resultate sprechen ihre eigenen Worte. Und immer sind Mensch und Tier tief berührt, sind sich noch einmal näher gekommen. Allein dies kann schon viel bewirken!

Wollten sie auch schon einmal wissen, warum es sich so verhält, was dieses oder jenes bedeuten mag, was ihr Tier dazu denkt? In meinem Grundkurs üben sie die Grundkenntnisse der telepathischen Tierkommunikation und womöglich sind sie überrascht über die Antworten, die sie von ihrem Tiergefährten erhalten.

*Interview* mit Kater Noel und Miro

Katerchen noelIch sehe Du bist gerne draussen und liegst in der Sonne. Wie empfindest Du Hitze?
N: Ich mag das sehr! Und wenn's zu heiss wird geniesse ich im Schatten weiter und höre zu.

Was hörst Du?
N: Vogelgezwitscher gefällt mir. Und ich höre natürlich dem Äther zu. (=die Ebene des universellen Alles..)

Stören Dich die Motorengeräusche, Fluglärm, Traktoren ect. nicht?
N: Manchmal machen sie mir Angst. Es wirkt dann so nah und bedrohlich. Aber ich habe meine Rückzugsplätzchen wo ich mich sicher fühle. Wir haben einen wundevollen Garten!
Doch meist tangiert mich dies nicht. Ich schalte die Geräusche aus, sie sind da und doch nicht. Du kennst das ja. Und übe dich darin. Finde im grössten Lärm deinen Ort der Stille, den Pol der Verbindung und des Hörens.

Danke. Sag, stellst Du dem Äther auch Fragen, wie ist das bei Tieren?
N: Unterschiedlich. Die Themen und Informationen sind eigentlich fliessend da. Es ist wie ein Nachrichtenhören, Aktuelles, Vergangenes, aber auch Zukünftiges. Manchmal wähle ich ein Thema. Manchmal frage ich einfach wie es meinen Menschen geht, wenn ihr nicht da seid.

So schön! Wenn wir länger weg sind, weißt du dann, wann wir zurück kommen?
N: Die Zeit nach eurem Ermessen ist manchmal schwierig für mich, ich verliere den Rahmen.

Ist das bei Miro auch so?
M: Ah jetzt darf ich sprechen! Also, ich kann die Zeit ganz gut halten, wenn du mir sagst wie lange du weg bist, damit meine ich länger als einen Tag. Allerdings ist Zeitangabe schon etwas abstrakt für mich. Nun, ich schaue einfach immer mal kurz bei dir vorbei. Da wir uns so nahe stehen, kann ich in dir spüren wie lange es noch dauert bis du zurück kommst. Das ist der direkte Weg, es gäbe auch den über die Zeitlinie im Äther... aber direkt gefällt mir, so kann ich auch gleich sehen wie es dir geht ?

Wie ist es für euch, wenn wir länger fort sind?
M: Ach es geht schon. Wir haben ja uns und können nach draussen. Und wir schauen zum Rechten

Was meinst du damit?
M: (schmunzelt) Du weißt ja, da schwirrt so einiges herum....

Ja! Und ihr helft diesbezüglich immer mal mit! Ich danke Euch dafür!
Ein gegenseitiger Dienst der Liebe!